Spieleneuheiten Nürnberg 20

Die Spielwarenmesse öffnet ihre Pforten vom 29.1. bis 2.2. Hier präsentieren die Spieleverlage ihre Neuheiten für das Frühjahr 2020 und darüber hinaus. Nach und nach stellen wir euch hier die Neuheiten 2020 vor.

Die Neuheiten seit 1997 im Überlick

| Abacus | Amigo | Drei Magier | Frosted | HUCH | Kosmos | NSV | Schmidt |



Abacus:



  • Deckscape: Flucht aus Alcatraz (Martino Chiacchiera, Silvano Sorrentino, 1–6 Spieler)
  • Decktective: Das gespenstische Gemälde (Martino Chiacchiera, Silvano Sorrentino, 1–6 Spieler)
  • Kai Piranja (Oliver Igelhaut, 3–6 Spieler) - Neuauflage von Kai Piranja (Abacus, 2004), nun inkl. einer Hai-Variante
  • Sherlock: Der Butler (Eugeni Castano, Martí Lucas Feliu, Josep Izquierdo Sanchez, Dani Seguí, 1-8 Spieler)
  • Sherlock: Grabesstille (Martí Lucas Feliu, Alberto Millán, Josep Izquierdo Sánchez, 1-8 Spieler)
  • Sherlock: Wer ist Vincent Leblanc? (Martí Lucas Feliu, Josep Izquierdo Sánchez, 1-8 Spieler)

 

Der italienische Verlag dV Giochi hat für Anfang 2020 zwei neue Deckscape-Spiele angekündigt, die bislang immer kurz danach auch in der deutschen Version auch bei Abacus erschienen sind.
Zum einem erwartet uns Escape from Alcatraz, dem inzwischen bereits siebten Spiel aus der Deckscape-Reihe. Das besondere an dieser Geschichte wird es sein, dass man Mitgefangene auf der eigenen Flucht mitnehmen kann, die sich vielleicht als nützlich erweisen, oder eben aber auch nicht. Hierzu ist die deutsche Ausgabe für Frühjahr 2020 bestätigt.
Des Weiteren erwartet uns unter dem Namen Deckscape Duel das Spiel Pirate's Island. Viel ist noch nicht darüber bekannt, außer dass bei diesem Spiel zwei Teams gegeneinander spielen, wobei ein Team grundsätzlich auch aus einer einzelnen Person bestehen kann. Hierzu gibt es noch keine Bestätigung einer deutschen Ausgabe.
Ferner sieht man hier noch das Cover des neuen Decktective-Spiels, sowie die drei neuen Spiele aus der Sherlock-Reihe.

   









Amigo:



  • Biber-Gang (Haim Shafir, 2–6 Spieler) - ein weiteres Kartenspiel in der Biberbande-Reihe.
  • Chili Dice (Andy Daniel, 1–4 Spieler) - Würfelspiel
  • Chip it (Chikasuzu, 3–6 Spieler) - Kartenspiel
  • Honigtöpfchen (Wolfgang Dirscherl, 1–4 Spieler ab 5 Jahren) - Kooperatives Kinderspiel
  • Verflixxt (Wolfgang Kramer, Michael Kiesling, 2–6 Spieler) - Neuauflage von Verflixxt (Ravensburger, 2005)

Amigo Neuheiten 2020

Regelerklärungen aus den Pressetexten:

Biber-Gang: Jeder Spieler erhält acht Karten, die er verdeckt in zwei Reihen vor sich auslegt. Zwei Karten werden umgedreht, dann kann es losgehen. Während des Spiels versuchen die Spieler ihre Auslage so zu optimieren, dass am Ende möglichst niedrige Werte ausliegen. Wer an der Reihe ist, zieht entweder eine Karte vom Ablage- oder vom Nachziehstapel. Anschließend geht es darum, die cleverste Entscheidung zu treffen: Entweder die gezogene Karte behalten und mit einer der Karten in der eigenen Auslage tauschen. Tauscht man eine verdeckte Karte, besteht allerdings das Risiko, eine gute Karte auf den Ablagestapel zu werfen und sie dem nächsten Spieler zu überlassen. Oder man wirft stattdessen die gerade gezogene Karte einfach wieder ab und muss eine Karte in seiner Auslage aufdecken. Manchmal macht es sogar Sinn, hohe Kartenwerte zu sammeln. Denn gleiche Karten in einer Spalte zählen am Ende null Punkte. Je mehr Paare in der Gang bzw. Auslage zu finden sind, desto weniger Punkte gibt es bei der Endabrechnung. Mit etwas Glück hilft auch ein Biber aus der Biber-Gang als Joker, um Punkte zu umgehen. Und einmal Teil der Gang, kann der Biber-Kumpel auch an anderen Stellen in der Auslage einspringen, denn so macht man das in einer Gang. Nachdem der Erste alle Karten seiner Auslage aufgedeckt hat, kommen alle anderen nur noch einmal dran und dann wird gewertet. Mit Biber-Gang gesellt sich das neuste Spiel von Erfolgsautor Haim Shafir als drittes Spiel der Biber-Reihe zu Biberbande und BiberClan, deren Spielmechanismen allesamt dem klassischen „Golf“-Prinzip nachempfunden sind.

Chili Dice: Mit 30 Würfen die höchsten Punktzahlen in zehn Feldern erreichen, darum geht es bei Chili Dice. In diesen Feldern müssen zum Beispiel Zahlen von eins bis sechs, Pasche oder Straßen eingetragen werden. Wer am Zug ist, darf so oft würfeln wie er möchte, um eine Aufgabe zu erfüllen, was die Spieler immer wieder vor eine knifflige Entscheidung stellt: Soll ich doch nochmal würfeln oder hebe ich mir meine Würfe besser für später auf? Jedoch trägt Chili Dice nicht umsonst diesen Namen, denn es kommt noch eine scharfe Note hinzu! Alle Würfel haben eine rote Augenseite, die bei jedem Wurf auf die gewünschte Zahl umgedreht werden kann. Wird sie nicht umgedreht, bringt sie scharfe Pluspunkte oder kann sogar Wertungen verdoppeln: Je nach Augenzahl kann ein „Kleiner Chili“ mit 50 Punkten oder ein „Großer Chili“ mit 75 Punkten erreicht werden. Zeigen sogar alle Würfel rote Augen, winkt ein „Scharfer Chili“ mit 100 Punkten! Am Ende gewinnt, wer die meisten Punkte gesammelt hat. Und das kann auch jemand sein, der nur wenige Würfe genutzt hat, denn jeder ungenutzte Wurf wird mit fünf Extrapunkten belohnt. Andy Daniels verschärftes Würfelspiel Chili Dice bringt neuen Pepp in eine altbekannte Spielidee und macht daraus mit einfachen Kniffen ein neues Spielerlebnis.

Chip it: Je nach Spieleranzahl werden 10–15 Zahlenkarten sowie Chips im Wert von drei Punkten an jeden Spieler ausgegeben. Reihum werden nun Kartenkombinationen ausgespielt. Egal ob einzelne oder mehrere Karten, der darauffolgende Spieler muss mit derselben Kartenanzahl die Kombination seines Vorgängers entweder überbieten oder für diese Runde passen. Das Gute: Wer passt, gibt zwei Punkte ab. Ziel des Spiels ist es, am Ende ohne Chips und Karten dazustehen. Wer nicht passen will, aber die passende Kombination nicht auf der Hand hat, kann mit Chips seine Kartenwerte erhöhen. Bei grünen Karten erhöht sich der Kartenwert pro Chip um eins, bei lila Karten um den jeweiligen Kartenwert. So wird zum Beispiel aus einer grünen Fünf mit einem Chip eine Sechs und aus einer lila Fünf eine Zehn. Haben alle Spieler bis auf einen gepasst, kommen alle ausgespielten Karten beiseite und dieser Spieler startet die neue Runde. Wer als Erster alle Karten und Chips losgeworden ist, gewinnt. Mit Chip it von Chikasuzu wird ein bekanntes Spielprinzip raffiniert neu aufgelegt. Durch die Verbindung von Karten- und Chipwerten kommen auch Rechenfüchse auf ihre Kosten.

Honigtöpchen: Der Bienenkorb und die Blumen werden im Kreis ausgelegt. Die Laubblätter kommen verdeckt in die Mitte. Die Herbstleiste wird neben den Blumenkreis gelegt und das große Herbstblatt oben im Baum platziert. Die vier verschiedenfarbigen Bienen starten vom Bienenkorb aus. Wer am Zug ist, würfelt. Bei einer Zahl darf eine beliebige Biene entsprechend von Blume zu Blume fliegen. Landet eine Biene auf einer Blume mit farblich passendem Blumentopf, sammelt sie den dortigen Nektar ein: Die Blume wird umgedreht, so dass die Honigtopf-Seite zu sehen ist. Zeigt die Blüte zwei Blumentöpfe, so braucht es zum Nektarsammeln auch zwei passende Bienen. Hier ist echtes Teamwork gefragt. Wird dagegen ein Blatt gewürfelt, muss ein Laubblatt in der Mitte umgedreht werden. Die Punktzahl auf der Blatt-Rückseite gibt vor, um wie viele Felder das große Herbstblatt auf der Herbstleiste nach unten segelt. Das Spiel endet, wenn alle Blumen auf die HonigtopfSeite gedreht wurden. Dann haben alle Spieler gemeinsam gewonnen. Sollte das große Herbstblatt den Boden erreichen, endet das Spiel und die Spieler haben gemeinsam verloren. Honigtöpfchen fördert mit seinem kooperativen Spielmechanismus das „Wir-Gefühl“ der Kinder. Es gewinnen alle zusammen – oder eben keiner. Im Rahmen einer Kooperation mit „Bienen machen Schule“ enthält die Erstauflage des Spiels ein Poster mit Informationen über Bienen und nützliche Aktionsideen, mit denen Kinder auch in der realen Welt den fleißigen Bienchen helfen können.

Verflixxt!: Die Starttafel wird in die Tischmitte gelegt. Alle anderen Tafeln werden als Parcours angelegt und nach je acht Tafeln eine Aktionstafel mit der „Schenken“-Seite nach oben eingebaut. Jeder Spieler wählt eine Farbe und stellt seine Figuren auf die Starttafel. Wer an der Reihe ist, würfelt und zieht eine seiner Figuren entsprechend in Richtung Ziel. Zieht er die Figur dabei von einer Tafel, auf der sie ganz allein stand, muss er diese Tafel offen vor sich ablegen. Weitere eingesammelte Tafeln werden immer oben auf den Tafelturm gelegt. Die im Parcours entstandene Lücke wird durch Zusammenschieben der übrigen Tafeln wieder geschlossen. Verlässt man eine „Schenken“-Tafel, auf der man zuvor allein stand, wird die oberste Tafel des eigenen Turms auf die eines Mitspielers gelegt. So kann man mit etwas Glück eine Minustafel schadenfroh an einen Mitspieler loswerden. Pluspunkte oder Glückstafeln abzugeben, tut dagegen doppelt weh. Dennoch geht es halbwegs gerecht zu: Minuspunkte wandern immer an den Spieler mit den meisten Punkten oben auf seinem Turm, Pluspunkte an den Mitspieler der den geringsten Wert obenauf liegen hat. Wer ein "Klauen"-Feld verlässt, nimmt die oberste Tafel eines beliebigen Mitspielers auf seinen eigenen Tafelturm. Sind die Figuren aller Spieler im Ziel angekommen, endet das Spiel. Nun werden die Punkte der Tafeln in den Tafeltürmen gezählt. Für jede Glückstafel darf außerdem eine Minus- in eine Plustafel verwandelt werden. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt. Erstmals 2005 veröffentlicht, ist Verflixxt! von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling nun bei AMIGO erschienen. Hier wurde der Klassiker mit einem leichteren Einstieg, verkürzter Spieldauer und mehr Interaktion durch die Aktionstafeln versehen. Einen neuen Look mit witzigen Illustrationen gibt es dazu. Fans des Klassikers werden sich freuen, dass die beliebte Profivariante weiterhin in der Regel enthalten ist und für ein strategischeres Spiel sorgt













Drei Magier :


  • Kugelgeister (Roberto Fraga, 2-4 Spieler, ab 5 Jahren)



Kugelgeister: In diesem Frühjahr wird es schaurig schön, denn der alljährliche Gespensterwettlauf hat begonnen – und die kleinen Geister lieben das verdrehte Spiel. Bei „Kugelgeister“ von Drei Magier® helfen zwei bis fünf Spieler ihren Gespenstern dabei, die alte Burgruine zu erklimmen. Doch der Aufstieg ist gar nicht so einfach, denn die alte Festung steckt voller Überraschungen und immer wieder rollen den kleinen Geistern Hindernisse entgegen. Wer es schafft, mit seinem Geist als Erster oben anzukommen, gewinnt das Spiel.
In der sonst so verlassenen Burgruine geht es hoch her – im wahrsten Sinne des Wortes. Die kleinen Geister veranstalten ein Wettrennen und stürmen die alten Gemäuer empor. Doch was ist das? Eine rollende Kugel bahnt sich ihren Weg vom Turm hinab und schubst die kleinen Gespenster von der Bahn. Bei dem neuen Kinderspiel „Kugelgeister“ von Drei Magier® machen sich zwei bis vier Spieler ab fünf Jahren mit ihren Geisterfiguren auf den Weg zum Turm der alten Ruine. Wer es schafft, diese als erste zu erreichen, gewinnt das Spiel. Durch Würfeln ziehen die Spieler ihre Figuren auf dem 3D-Aktionsspielplan vorwärts und setzen dabei auch das ein oder andere rollende Hindernis frei, das den Geistern den Aufstieg erschwert. Zwar gibt es einen sicheren Weg entlang der Mauer, doch dieser kostet die Spieler nicht nur mehr Zeit, sondern treibt sie an morschen Treppenstufen auch immer wieder auf die Außenbahn. Dort müssen sich die Spieler vor den rollenden Kugeln in Acht nehmen, die in regelmäßigen Abständen vorm Turm hinabrollen. Trifft die Kugel eine Spielfigur, muss diese auf das letzte zurückliegende Eckfeld ziehen und die Stufen erneut erklimmen. Wer es schafft, seine Spielfigur zuerst sicher und schnell bis zum Burgturm zu führen, gewinnt den aufregenden Gespensterwettlauf und krönt sich zum neuen Kugelgeist.









Frosted:


  • Hexroller: Hexpansion 1 (Rustan Hakansson, 1-4 Spieler) - Erweiterung zu Hexroller


Auf der Webseite von Frosted Games ist folgendes zu den Spiel zu lesen:
Die Hexpansion 1 für HexRoller bringt einen neuen Block mit, der mit gleich 2 neuen Varianten die Geschicke, wie auch das Würfelglück der Spieler fordert.
Das wichtigste neue Element: Die Farben der Würfel sind nun sehr wichtig. Man wird nun sehr genau aufpassen müssen, wann man zu welcher Farbe Würfel greift, wenn man erfolgreich sein möchte. Beide Varianten bringen auch neue Wertungskniffe mit ins Spiel und das alles ohne HexRoller seine Einfachheit zu nehmen. HexRoller bleibt ein genial einfaches und einfach cleveres Würfelspiel für die ganze Familie.









HUCH:


  • Catham City (Yuriy Zhuravlev, 2-6 Spieler)
  • Caylus 1303 (William Attia, 2-5 Spieler)
  • Daddy Winchester (Sylvain Aublin, 3-5 Spieler)
  • Detective Club (Oleksandr Nevskiy, 4-8 Spieler)
  • Dreamscape (David Ausloos, 1-4 Spieler)
  • Fairy Trails (Uwe Rosenberg, 2 Spieler)
  • King of Tokyo - Dark Edition (Richard Garfield, 2-8 Spieler)
  • Psychatrie des Schreckens (Martin N. Andersen, Alexander Peshkov, Ekaterina Pluzhnikova, 1-10 Spieler)
Die über 20 Neuheiten für Frühjahr 2020 von HUCH wurden inzwischen auf der Webseite von Hutter-Trade bekannt gegeben. Darunten befinden sich viele Spiele, die im letzen Jahr bereits auf dem internationalen Markt erschienen sind und nun auch endlich in deutscher Sprache erhältlich sein werden. Nachfolgend nur eine Auswahl der unserer Meinung nach interessantesten Titel:

   

Catham City: In Catham City stehen die Bürgermeisterwahlen an. Wer von den Kandidaten besitzt das dickste Fell und die schärfsten Krallen, um in dem Sumpf aus korrupter Bürokratie, verlogener Presse und hinterhältiger Hackerangriffe die Oberhand zu behalten? In diesem schnellen Kartenspiel spielen in jeder Partie 5 aus 8 möglichen Fraktionen mit. Jede Fraktion verfügt über unterschiedliche Fähigkeiten, die jeder Spieler so optimal wie möglich für sich und gegen seine Mitspieler einsetzt. Nur wer sich hier geschickt anstellt, wird den Wahlkampf gewinnen.

Daddy Winchester: Daddy Winchester hat den Löffel abgegeben. Der Arme! Er war der König der Schlitzohren und alle wissen, dass er stinkereich war! Sein letzter Wille: Seine Nachkommen sollen sich den Zaster und die Ländereien seiner Ranch teilen. Außerdem soll der reichste Nachfahre neues Oberhaupt des Winchester-Clans werden. Der gute alte Daddy hat vorsorglich eine Karte hinterlassen, auf der alle Ländereien eingezeichnet sind. Der ganze Besitz soll im Familienbesitz  bleiben. Die Spieler versammeln sich um die Karte und bieten eifrig um die besten Ländereien.

Fairy Trails: Im Zauberwald führen die Elfen und Gnome ein friedliches Dasein – solange sie sich nicht begegnen! Denn am liebsten bleiben diese fabelhaften Wesen unter sich. Das geht sogar so weit, dass sie erst in ihre Hütten einziehen, wenn ihr eigenes Terrain von der Außenwelt abgeschlossen ist. Die Spieler legen die Wege der Fabelwesen und müssen dabei den Überblick behalten, damit auch niemand im Wald verloren geht.

Psychatrie des Schreckens: Das Escape-Game erzählt die packende Geschichte einer Nacht in der psychiatrischen Klinik von North Oaks. Die Spieler erleben aus Sicht von 5 verschiedenen Charakteren in 5 separaten Handlungssträngen die Flucht aus dem düsteren Gemäuer. Dabei decken sie in diversen Rätseln immer mehr von den seltsamen Vorgängen auf, die sich im Institut des Dr. Dark abspielen. Die gesamte Handlung erstreckt sich über 2 Boxen mit je 5 Stunden Spielzeit.



Detective Club: Bei Detective Club kommt es darauf an, mit viel Kommunikation, Interaktion und vielen surrealen Kartenmotiven den Verschwörer unter den Spielern ausfindig zu machen. In jeder Runde schreibt ein Spieler geheim ein Wort auf die Blöcke aller Spieler – bis auf einen. Der Spieler, der das Wort nicht kennt, ist der Verschwörer für diese Runde. Alle Spieler spielen nun reihum Bildkarten aus, die ihrer Meinung nach gut zu dem gewählten Wort passen. Der Verschwörer muss gut aufpassen und schnell Schlüsse ziehen. Warum legen die anderen genau diese Karten aus? Was könnte das geheime Codewort sein? Niemand darf merken, dass er keine Ahnung hat … Wenn das Wort am Ende der Runde bekanntgegeben wird, erklärt jeder Spieler, warum seine gespielten Karten zu dem Wort passen. Der Verschwörer muss nun schnell mit einer guten Erklärung für seine Karten aufwarten, um nicht entlarvt zu werden!

Caylus 1303: In Caylus errichten die Spieler als Baumeister Märkte, Minen, Höfe, Herrenhäuser und andere Gebäude entlang der Hauptstraße, die zum Schloss führt. Die Arbeiter werden unter dem achsamen Auge des Vogts Ressourcen sammeln und beim Ausbau des Schlosses helfen, auf das die Spieler ihren Ruhm mehren und die Gunst des Königs erlangen werden. Die neuste Version von Caylus basiert auf dem bekannten Brettspiel aus dem Jahr 2005. Die Neubearbeitung stammt aus der Feder desselben Teams wie das Original. Caylus 1303 greift die Mechanismen seines Vorläufers auf und verleiht ihnen neue Frische. Mit schnell und flüssig von der Hand gehenden Runden verbindet das Spiel einfache Regeln mit beinahe unendlichem Wiederspielreiz.

Dreamscape: Willkommen im Land der Träume, wo sich die Welt im ständigen Wandel befindet, während die Spieler versuchen, ihrer Umgebung eine Form zu geben. In Dreamscape müssen die Spieler Traumsplitter einsammeln und daraus Landschaften erschaffen, durch die sie wandeln können. Nur durch ständige Optimierung, räumliches Denken und Einfallsreichtum kann die erfolgreiche Nachtruhe bewahrt werden.

  
King of Tokyo - Dark Edition: Mach das Licht aus und stelle dich der dunklen Seite der Würfel! Entdecke jetzt das Kultspiel King of Tokyo in der ausgewachsenen und verschärften Dark Edition! Wieder treffen die Riesenmonster im Chaos der verwüsteten Metropole Tokyo aufeinander und ringen um die absolute Kontrolle über die Stadt. Sie sind wütender denn je und haben jetzt – neu! – eine Bosheitsskala, mit der sie ungeahnte Kräfte freisetzen können, wenn sie in Zorn geraten! Eine atemberaubende neue Grafik und zusätzliche Spielmechanismen sorgen für den düstersten und epischsten Spielspaß aller Zeiten! Halte Deine Klauen bereit …






Kosmos:

  • Andor Junior (Inka und Markus Brand, 2-4 Spieler)
  • Escape Tales: Low Memory (Jakub Caban, Bartosz Idzikowski, 1-4 Spieler)
  • EXIT Das Spiel: Der Friedhof der Finsternis (Inka und Markus Brand, 1-4 Spieler)
  • EXIT Das Spiel: Der verwunschene Wald (Inka und Markus Brand, 1-4 Spieler)
  • EXIT Das Spiel + Puzzle: Der einsame Leuchtturm
  • EXIT Das Spiel + Puzzle: Der verborgene Tempel
  • My City (Reiner Knizia, 2-4 Spieler)


Kosmos hat die ersten Infos zu den Spieleneuheiten 2020 auf Instagram bekannt gegeben:

Großartige Neuigkeiten 2020: ANDOR erscheint jetzt auch in der "jüngeren" Version für Kinder ab sieben Jahren!
In dem fantastischen Spiel schlüpft ihr in die Rollen von Krieger, Magierin, Zwerg und Waldläuferin und zieht aus, um die verschollenen Wolfsjungen zu retten.
Gewinnen könnt ihr das Spiel nur, wenn ihr Hand in Hand arbeitet und kluge Entscheidungen trefft.
Jede Partie stellt euch vor neue Herausforderungen, die ihr gemeinsam meistern müsst, bevor der Drache die Rietburg erreicht.
Ein aufregendes Abenteuer beginnt, bei dem echter Heldenmut gefragt ist!
Spiele-Autoren: Inka und Markus Brand .


Neu im 1. Quartal 2020: Das Legacy-Spiel für die ganze Familie „My City“!
In dem kompetitiven Legacy-Spiel gestaltet ihr die Entwicklung eurer Stadt durch die Zeitalter. 😎 Dabei hat jeder seinen eigenen Spielplan! In einer faszinierenden und spannenden Folge von 24 Spielstufen erlebt ihr immer wieder neue Herausforderungen. Innovativ, einfach und durch die kurze Spieldauer super für Familien geeignet! 😊
Spieleautor: Reiner Knizia .



Von allen Fans schon sehnlichst erwartet: Nachschub in der Reihe EXIT!
Nächstes Jahr erwarten euch zwei neue, tolle Titel: "Der Friedhof der Finsternis" (Level „Fortgeschrittene“) und "Der verwunschene Wald" (Level „Einsteiger“).
Und darum geht’s:
EXIT – Das Spiel: Der Friedhof der Finsternis: Auf dem Friedhof der Finsternis steigt ihr in eine dunkle Gruft hinab, um ein sagenumwobenes Artefakt zu suchen. Das Mondlicht gibt nur für kurze Zeit das Geheimnis des Schatzes frei. Ihr müsst also gut zusammenarbeiten und gemeinsam die cleveren Rätsel lösen, bevor die Nacht zu Ende geht.
EXIT – Das Spiel: Der verwunschene Wald: Im Team erkundet ihr den seltsamen Märchenwald, sammelt Informationen und löst knifflige Rätsel. Nur zusammen kann es euch gelingen, wieder in die reale Welt zurück zu kommen.
Welches der beiden spiele ist euer Favorit?
Spiele-Autoren: Inka & Markus Brand


Es gibt noch mehr großartige EXIT Neuigkeiten!
Denn: Zusätzlich zu den zwei neuen Spielen erwarten euch 2020 zwei völlig neue Produktformen: „EXIT – Das Spiel + Puzzle“ und zwei verschiedene EXIT Adventskalender!
Im Frühjahr 2020 präsentieren wir erstmals "EXIT - Das Spiel + Puzzle". Hier erwartet euch neben den bewährten EXIT Rätseln zusätzlich vier knifflige und überraschende Puzzles und eine spannende Abenteuergeschichte. Zunächst erscheinen zwei verschiedene Szenarien, je eines im Einsteiger- und Fortgeschrittenen-Level.
Auch zu Weihnachten 2020 wird es spannende EXIT Neuentwicklungen geben: Mit "EXIT - Das Spiel: Der Adventskalender" und "EXIT - Das Buch: Der Adventskalender" rätselt ihr euch erstmals in gewohnter EXIT-Qualität durch die Vorweihnachtszeit. Während der spielerische Adventskalender mit 24 spannenden Rätseln im Einsteiger-Level durch eine Abenteuergeschichte führt, rätselt ihr euch im Buch durch einen Jugendkrimi.
Wir freuen uns schon wahnsinnig! Was sagt ihr?

Schon gehört? "Escape Tales - Low Memory" von Board & Dice erscheint im Mai 2020 auf Deutsch bei KOSMOS! Wer freut sich schon genau so sehr wie wir? Und wie fandet ihr den ersten Teil "Escape Tales – The Awakening"?









NSV :


  • Contact (Steffen Benndorf, 2-5 Spieler)
  • The Game: Quick & Easy (Steffen Benndorf, 2-5 Spieler) - Eine neue Varainte von The Game (NSV, 2015)
  • Wir sind die Roboter (Reinhard Staupe, ab 5 Jahren)


    





Schmidt:


  • Man muss auch gönnen können (Ulrich Blum, Jens Merkl, 1-4 Spieler)
  • Mystery House (Antonio Tinto, 1-5 Spieler)
  • Perfect Match (Wolfgang Warsch, Alex Hague, Justin Vickers, 2-12 Spieler)
  • Point Up (Katrin Abfalter, 2-6 Spieler)
  • Die Wikinger Saga (Christian Fiore, Knut Happel, 2-4 Spieler)

Pressetexte:


Man muss auch gönnen können: Bei diesem Spiel darf drei Mal gewürfelt werden. Doch aufgepasst: Jeder Wurf erhöht die Gefahr, dass er den anderen Spielern zu Punkten verhilft. Beim neuen Würfel- und Setzspiel „Man muss auch gönnen können“ von Schmidt Spiele versuchen ein bis vier Spieler Runde für Runde spezielle Würfel-Kombinationen zu erzielen, um sich Punkte für den Sieg zu sichern. Passive Spieler dürfen dabei die Würfel-Ergebnisse mitnutzen und dann heißt es als aktiver Spieler: „Man muss auch gönnen können“. Das Spiel ist ab acht Jahren und kann auch in einer Einzelvariante gespielt werden.
Bei „Man muss auch gönnen können“ gewinnt, wer am meisten Punkte hat. Durch strategisches Erfüllen, Zusammenstellen und Anlegen von Bonus- und Wertungs-Karten sammeln die Spieler wertvolle Punkte. Gestartet wird mit drei Karten pro Spieler. Sie zeigen unterschiedliche Aufgaben, die auf Basis der gewürfelten Augenzahlen und Kombinationsmöglichkeiten erfüllt werden müssen. Bonus-Karten helfen dabei, die Würfel-Aufgaben zu erfüllen. Denn nur abgeschlossene Karten zählen in die Gesamtwertung. Der aktive Spieler versucht bereits mit dem ersten Wurf möglichst viele Aufgaben zu lösen, denn: sobald er nachwürfelt, stehen den anderen Spieler die Würfel ebenfalls zur Verfügung – und das kann ihnen zum Sieg verhelfen. Neue Wertungs- und Bonus-Karten können auf dem Markt mit entsprechenden Würfelkombinationen gekauft werden. Das Spiel endet eine Runde nachdem ein Spieler seine neunte Karte kauft. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
Im Kampagnen-Modus von „Man muss auch gönnen können“ versucht ein Spieler alleine in sieben Level das beste Ergebnis zu erzielen.



Mystery House: Ein geheimnisvolles Haus, ein mysteriöses Abenteuer, viele ungelöste Fragen und nur eine Stunde Zeit – bei der App-unterstützen Spieleneuheit „Mystery House“ von Schmidt Spiele® geht ein Team gemeinsam auf Entdeckungstour und versucht, den Rätseln auf die Spur zu kommen. Das geheimnisvolle 3D-Escape Spiel mit passender App sorgt bei 1 bis 5 Spielern ab 12 Jahren für knifflige Unterhaltung und ist auch in einer Einzelvariante spielbar.
Bei „Mystery House“ von Schmidt Spiele® verwandelt sich die Spielschachtel in ein geheimnisvolles, dreidimensionales Haus, aus dem bis zu fünf Spieler gemeinsam und in Echtzeit zu entkommen versuchen. Hierfür erkunden sie analog Zimmer für Zimmer und suchen nach Gegenständen und Hinweisen, um der Lösung des großen Abenteuers auf die Spur zu kommen. Mithilfe der App können neue Räume betreten und Rätsel gelöst werden. Den Spielern bleibt eine Stunde Zeit, um das große Geheimnis zu lüften und zu gewinnen.
Nach dem Download der App wählen die Spieler ein Abenteuer, das entsprechend vorbereitet wird, indem die Ortskarten in das Haus gesteckt und die Objektkarten ausgelegt werden. Ein Spielleiter steuert die App, die dem Spielleiter nach einigen Minuten im Spiel auch mitteilt, sobald der nächste Spieler diese Rolle übernimmt. Dann kann es losgehen. Das Haus darf von allen Seiten aus erkundet werden – alles, was sichtbar ist, dient bereits als möglicher wichtiger Hinweis. Die Gruppe einigt sich auf einen Raum, den sie zu Beginn näher ergründen möchte. Hier kommt die App ins Spiel, mit der unterschiedliche Aktionen ausgeführt werden können. Gegenstände, die im Raum erspäht wurden, können eingesammelt und bereits erspielte Objekte verwendet werden, um das Rätsel zu lösen. Denn manchmal bedarf es der schlauen Zusammensetzung mehrerer Objekte, um eine Tür zu öffnen oder einen geheimen Hinweis zu entschlüsseln. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn ziehen die Spieler falsche Schlüsse kostet dies wertvolle Zeit. So arbeiten sich die Spieler nach und nach von einem Raum zum nächsten vor. Langsam setzen sich die einzelnen Hinweise und Botschaften wie ein Puzzle zusammen und ergeben einen Sinn und im besten Fall eine Lösung. Dann kann das Abenteuer beendet und das Haus hoffentlich rechtzeitig verlassen werden.
Den Spielern stehen bei „Mystery House“ zwei Abenteuer zur Auswahl. Jeder Spieler kann ein Abenteuer nur einmal spielen, aber die Abenteuer können für andere Spieler immer wieder neu verwendet werden – auch in der Einzelvariante.



Perfect Match: Die Gedanken seines Gegenübers zu erraten ist nicht immer einfach – bei dem kooperativen Kommunikationsspiel „Perfect Match“ sorgt dies aber für einen wahren Punktesegen. Gemeinsam gilt es für 2 bis 12 Spieler dem Zielbereich auf einer Drehscheibe so nah wie möglich zu kommen, ohne diesen selbst zu sehen. Einen Hinweis auf die aktuelle Position des Zielbereichs liefert der Tippgeber, der mit einem assoziativen Hinweiswort für Gesprächsstoff sorgt. Hitzige Diskussionen und spannende Einblicke in die Denkweise der Mitspieler sorgen bei dem neuen Kommunikationsspiel von Wolfgang Warsch, Alex Hague und Justin Vickers für einen mitreißenden Spieleabend.
Nicht immer ist man mit seinen Freunden oder der Familie auf einer Wellenlänge – das beweist das kooperative Kommunikationsspiel „Perfect Match“ ab 12 Jahren. Denn hier gilt es, gemeinsam anhand eines Hinweiswortes oder -satzes herauszufinden, wo sich der Zielbereich auf einer Drehscheibe befindet. Der Tippgeber muss dabei einen assoziativen Begriff nennen, um sein Team auf die richtige Spur zu führen.
Zu Beginn werden die Spieler in zwei Gruppen geteilt sowie ein Tippgeber pro Runde bestimmt. Dieser weiß als einziger, wo sich der Zielbereich befindet. Zunächst zieht der Tippgeber eine Karte, auf der sich zwei gegensätzliche Begriffe – wie „heiß und kalt“ – befinden. Die Karte wird vor der Drehscheibe platziert und zeigt auf, welcher Begriff für welche Seite der Drehscheibe steht. Mit nur einem Wort oder Satz gibt der Tippgeber nun einen Hinweis darauf, wo sich der Zielbereich auf der Drehscheibe befindet – wie zum Beispiel mit dem Begriff „Kaffee“. Nachdem das erste Team gemeinsam entschieden hat, wo sie das Ziel vermuten – eher heiß oder kalt – drehen sie den roten Zeiger auf den für sie passenden Bereich der Drehscheibe. Doch nicht immer sind sich da alle sofort einig. Denn schließlich empfindet jeder Spieler „Kaffee“ unterschiedlich warm oder kalt. Da heißt gemeinsam diskutieren, beraten und abwägen, ehe man sich entscheidet. Im Anschluss ist das zweite Team an der Reihe. Es bestimmt gemeinsam, ob sich der Zielbereich noch weiter rechts oder links vom roten Zeiger des ersten Teams befindet. Hierfür darf es seinen Ratemarker in den linken oder rechten Schlitz der Drehscheibe setzen. Nun wird aufgedeckt und die Ergebnisse der Teams ausgewertet. Je näher das erste Team dem Zielbereich gekommen ist, oder ihn sogar getroffen hat, desto mehr Punkte bringt es. Das zweite Team gewinnt ebenfalls Punkte, wenn es mit ihrer Entscheidung näher am Zielbereich ist als die erste Gruppe. Sobald ein Team 10 oder mehr Punkte erzielt hat, endet das Spiel und die Gruppe geht als Gewinner hervor. 




Point Up: Bei „Point Up“ müssen Spieler nicht nur schnell, sondern auch besonders aufmerksam sein. Denn sie haben immer nur einen Versuch – und unter Zeitdruck übersieht man auch leicht einmal etwas. Farbige Kreise mit unterschiedlichen Öffnungen und in verschiedenen Größen – zwei bis sechs Spieler müssen gleichzeitig auf einer Karte eine von drei möglichen Aufgaben erfüllen. Wer die meisten Karten ergattern kann, gewinnt das rasend schnelle Kartenspiel.
Diese Karten haben es in sich: Bei „Point Up“ müssen Spieler ab sechs Jahren Aufgaben lösen. Dabei gilt es die richtige Farbe zu nennen und manchmal zusätzlich auch noch den korrekten Kreis zu zeigen – und das zeitgleich mit den anderen Mitspielern. Das Spiel beginnt, indem der erste Spieler eine Karte vom Nachziehstapel nimmt, sie aufdeckt und für alle sichtbar neben dem Stapel platziert. Die Rückseite der nachfolgenden Karte auf dem Nachziehstapel zeigt den Spielern, wonach sie nun auf der aufgedeckten Karte suchen müssen. Dabei geht es um Farben oder Kreisöffnungen. Spieler müssen entweder blitzschnell erkennen, auf welchen farbigen Kreis keine Öffnung oder gleich zwei Öffnungen gerichtet sind und diese nennen und zeigen. Oder es muss die häufigste Farbe gefunden werden, die man (hoffentlich) vor den anderen Spielen laut nennen sollte. Dabei lautet die Devise: Genau hinsehen und schnell sein, denn man hat nur einen Versuch. Wer die Aufgabe zuerst richtig lösen kann, gewinnt die aufgedeckte Karte. Der Spieler mit den meisten Karten geht als Sieger aus dem Spiel hervor.
Für einen erhöhten Schwierigkeitsgrad gibt es eine zweite Variante mit noch mehr Kreisen auf den Karten.



Die Wikinger Saga: Aufruhr in den nordischen Sagenwelten: Die Götter haben die mutigsten Wikinger zu sich nach Asgard gerufen. Diese kämpfen sich mit ihren Mannschaften durch die Lande und über die Meere und nehmen es auf der Suche nach Gold und Ruhm mit gefährlichen Gegnern auf, um den Göttern zur Seite zu stehen: Sie treffen Hexen in den Wäldern Ljosalfheims, trotzen den Gefahren der Feuerwelt Muspellsheim, wagen sich ins Reich der Toten in Helheim oder begegnen den Frostriesen Jötunheims – immer auf der Suche nach Gold und Ruhm. Wer es schafft, nach 8 abenteuerlichen Spielrunden die meisten Siegpunkte zu sammeln, gewinnt „Die Wikinger Saga“ und darf als ruhmreicher Wikingerfürst den Weg ins Land der Götter antreten.
Angetrieben vom Ruf der nordischen Götter begeben sich 2 bis 4 Wikingerfürsten ab 12 Jahren in „Die Wikinger Saga“ auf eine abenteuerliche Reise durch die neun Welten Yggdrasils. In dem Deck-Building-Spiel der beiden rheinhessischen Spielautoren Christian Fiore und Knut Happel müssen sie gefährliche Abenteuer unbeschadet überstehen und dabei Gold und Siegpunkte erbeuten. Doch keine Welt, die es zu erkunden gilt, gleicht der vorherigen und auch die Abenteuer werden immer anspruchsvoller.
Zu Beginn der Reise startet jeder Spieler mit sieben Wikingerkarten und einer Wikingerfigur, die er mit den Karten auf dem Spielplan vorwärtsbewegt und Felder ansteuert, die Belohnungen versprechen. Gleichzeitig gilt es, Felder zu meiden, die Strafen bereithalten. Erbeutete Goldmünzen können dafür genutzt werden, neue Wikinger und Wikingerinnen anzuwerben und damit das eigene Kartendeck mit einer immer stärkeren Mannschaft aufzuwerten. Doch wichtiger als Gold ist der Ruhm, den sich die Wikinger auf ihrem Weg durch die nordischen Sagenwelten erwerben. Mehrmals im Spiel können die Spieler ihre wertvollsten Krieger nach Walhalla zu schicken, so dass ihr Kartendeck auch wieder schrumpft. Mit dem finalen Abenteuer an der Regenbogenbrücke Bifröst vor den Toren Asgards, bei dem nur die Wikinger zum Einsatz kommen, welche vorher nach Walhalla geschickt wurden, endet die abenteuerliche Reise und der Wikingerfürst mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel.
Das durch ein „Tutorial“ kurz und knapp erklärte Grundspiel lässt sich durch zusätzliches Spielmaterial fast beliebig erweitern und ist modular aufgebaut. Zwar werden immer 8 Abenteuer (also Runden) gespielt, diese lassen sich aber aus 35 verschiedenen Abenteuern von Spiel zu Spiel fast beliebig zusammenstellen. Nach und nach kommen neue und anspruchsvollere Regeln ins Spiel, wobei die Spieler durch die Auswahl der Abenteuer den Anspruch des Spiels und auch die Spieldauer selbst bestimmen können. So wird die Reise durch die Welten der Wikinger bei jedem Spiel eine andere sein. Und: Mit jedem Abenteuer erfahren die Spieler mehr über die Sagen der nordischen Mythologie, die von Grafiker Michael Menzel auf mehr als 250 Karten und Spieltafeln mit eindrucksvollen Illustrationen zum Leben erweckt wurde.