Spieleneuheiten Essen 19

Es ist zwar noch eine lange Zeit, bis die Spiele Messe Essen 2019 ihre Türen öffnet (24. bis 27. Oktober). Dennoch kommen so langsam die ersten Infos zu den Spieleneuheuten Essen 2019 heraus.
Die Infos dazu werden hier nach und nach ergänzt.
Der Trend der Roll & Write-Spiele ist ungebrochen. Auch in diesem Jahr wird es wieder viele Spiele dieses Genres in Essen nicht nur zu sehen geben.
| 2F-Spiele | Abacus | alea | Amigo | Aporta | Asmodee | Blue Cocker Games |
| Days of Wonder | Deep Water Games | dlp Games | Eagle Gryphon Games | EmperorS4 |
| Feuerland | Frosted Games | Gmeiner | Hans im Glück | homuluncus spiel | Haba | HUCH! |
| Iello | Kosmos | Lookout | Ludonova | moses | Next Move Games | noris | NSV | Pandasaurus Games |
| Pegasus | Piatnik | Plan B | Portal Games | Queen | Quined Games |
| Ravensburger | Schmidt | Skellig Games | Sphinx Spieleverlag | White Goblin Games |

 

 
Pegasus



  • Cartographers (Jordy Adan, 1-100 Spieler)
  • Tricky Druid (Emerson Matsuuchi, 2-4 Spieler)







Piatnik:


  • Blue Banana (Wolfgang Warsch, 2-5 Spieler)
  • Kensington (Cielo d'Oro - ein italienisches Autorenteam, 2-5 Spieler)
 

Pressetexte:
Bananen sind gelb und Zylinder schwarz. Nicht so beim temporeichen Kartenspiel „Blue Banana“ vom Spieleverlag Piatnik! Wechselnde Farben und Symbole bringen alles gehörig durcheinander. Erfolgsautor Wolfgang Warsch fordert mit dem flotten Spiel rasches Querdenken: Zeigt eine Karte eine blaue Banane, dann heißt es, schnell zugreifen! Gesucht werden alle Motivkarten in Gelb (die Farbe der Bananen) und alle Blauwale in beliebiger Farbe (dem richtigen Motiv zur blauen Farbe). Klingt einfach – ist es auch, wenn man schneller denkt und handelt als die Mitspieler. Und immer beide ausliegende Motivkarten im Blick hat.

Wer den Londoner Stadtteil Kensington erkundet, wird besonders von den historischen Gebäuden des aristokratischen Viertels fasziniert sein. Neben der viktorianischen Bebauung lassen sich zahlreiche Schmuckstücke der georgianischen Architektur entdecken, die im 18. und 19. Jahrhundert stilbildend für ganz Großbritannien und andere englischsprachige Länder wurde. Auf diesem Fundament fußt das neue Familienspiel „Kensington": Die Spieler versuchen sich als Baumeister und kreieren ihren eigenen georgianischen Palast.
Was braucht man zum Häuserbauen? Mauern, Dächer, Fenster, Türen... und natürlich Geld, um diese zu kaufen! Aus diesem Konzept hat das Autorenteam Cielo d'Oro ein spannendes Rennen um den besten Baumeister für zwei bis fünf Spieler ab acht Jahren entwickelt. Die ansprechende Gestaltung legt großen Wert auf die charakteristischen Elemente der georgianischen Architektur: Die klare, symmetrische Gliederung der Backsteinfassaden und die repräsentativen Ornamente und Pilaster erinnern wie auch die farbigen Türen an den Glanz des „British Empire".
Bauvorschriften sind nicht nur im wirklichen Leben zu beachten, sondern auch bei „Kensington": Welche Teile einfacher oder schwieriger zu verbauen sind und wie die Plättchen angelegt werden dürfen, erklärt das gut verständliche Regelwerk. Die einzelnen Elemente für den Hausbau werden entweder vom verdeckten Stapel in der Mitte der Spielfläche oder aus einem der Lagerhäuser, dem eigenen oder einem der Mitspieler, gezogen.
Während sich im wahren Leben ein Hausbau mitunter in die Länge ziehen kann, ist bei „Kensington" nach rund 30 Minuten bereits Schluss. Wird das siebte Dachteil mit einem Vogel gezogen, darf jeder Baumeister vor der Abrechnung noch seinen Lagerbestand verbauen. Wer den Titel als erfolgreichster Baumeister gewinnen will, sollte neben der Anzahl der von einem Dach gekrönten Fenster und Türen auch auf unterschiedliche Gebäudehöhen achten. Freuen dürfen sich die Spieler zudem über die Katzen an den schmucken Palästen, die bei der Endabrechnung ebenfalls mitzählen. Glückwunsch an den besten Baumeister: Well done and congratulations!






 
Plan B:




  • Century: A New World (Emerson Matsuuchi, 2-4 Spieler) - Der dritte Teil der Century-Triologie.






 
Portal Games:




  • Imperial Settlers: Roll & Write (Ignacy Trzewiczek, 1-4 Spieler)


Imperial Settlers: Roll & Write wird über zehn Runden gespiel. In jeder Runde werden die vier Würfel gewürfelt. Ein Würfel zeigt die Anzahl der Aktionen. Die drei anderen Würfel zeigen jeweils eine Rohstoff. Dieses Ergebnis gilt für jeden Spieler. Nach einem Wurf nimmt sich jeder Spieler ein offenes Gunstplättchen, welches ihm einen eigenen speziellen Bonus für diese Runde gibt. Mit den Rohstoffen können Gebäude freigestaltet werden, die dauerhafte Boni liefern und Punkte bringen. Auch können mit den Rohstoffen Brücken freigeschaltet werden, die einen Zugang zu mehr Rohstoffen liefern. Ansonsten kann man mit den Rohstoffen Bauwerkreihen erschliessen. Je weiter eine Reihe ausgebaut ist, um so mehr Punkte bringt sie.




 
Queen :



  • Copenhagen: Roll & Write (Asger Harding Granerud, Daniel Skjold Pedersen, 2-4 Spieler)
  • The Queen's Collection (Daniel Bernsen, 1-4 Spieler)
  • Rune Stones (Rüdiger Dorn, 2-4 Spieler)
    





Copenhagen: Roll & Write ist - wie der Name schon vermuten lässt - ein Roll & Write Spiel, dass sehr stark an das Brettspiel Copenhagen angelehnt ist.
In jeder Runde würfelt der Spieler mit den fünf Würfeln. Unter bestimmten Voraussetzungen sind erneute Würfe einzelner oder alle Würfel möglich. Er wählt dann eine Gruppe von Würfeln in einer einzigen Farbe aus und zeichnet danach ein Polymino, welches einer möglichen Auswahl entspricht, auf die Fassade des Gebäudes seines Spielzettels.

In Rune Stones - einem Deckbau-Spiel - hat jede Karte eine eindeutige Nummer. Es werden immer zwei Karten gleichzeitig gespielt, und die Karte mit der höheren Nummer wird aus dem Deck des Spielers entfernt. Hier muss man geschickt taktieren, damit man nicht am Ende ohne seine besten Karten darsteht. Die Spieler erspielen mit ihren Karten Edelsteine, schmieden sie zu Artefakten und kombinieren diese dann zu Runensteinen, was ihnen für den Rest des Spiels eine besondere Fähigkeit verleiht. Je mehr Artefakte bei der Herstellung eines Runensteins verwendet werden, desto mehr Punkte erhält man.

Der Spieler hat in seinem Zug drei Aktionsmöglichkeiten:
Kreaturen beschwören: Der Spieler nimmt zwei neue Kreaturenkarten, indem er die entsprechende Menge an Zaubermacht von Karten aus seiner Hand spielt.
Karten spielen: Der Spieler spielt zwei Karten aus seiner Hand, um Ressourcen, neue Karten oder Punkte zu erhalten. Jede Karte hat jedoch eine eindeutige Nummer, und die Karte mit der höheren Nummer wird aus dem Spiel entfernt. Die andere wird auf den Ablagestapel des Spielers gelegt.
Artefakte schmieden: Der Spieler gibt Edelsteine ​​in den sechs verschiedenen Zwergenschmieden ab, um Artefakte herzustellen. Sobald er mindestens zwei Artefakte unterschiedlicher Farbe hat, können diese zu einem Runenstein verarbeitet werden, der eine besondere Fähigkeit hat und am Spielende Siegpunkte bringt.







 
Quined Games:




  • Chicago 1875 (Raymond Chandler, 2-4 Spieler) - La Stanza ist die #26 der Masterprint Edition.
  • La Stanza (Nuno Bizarro Sentieiro, Paulo Soledade, 2-4 Spieler) - La Stanza ist die #24 der Masterprint Edition.
  • Terramara (Acchittocca, Flaminia Brasini, Virginio Gigli, Stefano Luperto, Antonio Tinto, 2-4 Spieler) - Terramara ist die #25 der Masterprint Edition.
 



Ravensburger:


  • 3D Labyrinth (Max J. Kobbert, Michael Feldkötter, 2-4 Spieler)
  • Big Money (2-5 Spieler)
  • EXIT Adventskalender - Das geheimnisvolle Schloss (Johannes Schiller, 1 Spieler)
  • Eye Eye Captain (Helmut Punke, 2-4 Spieler, ab 4 Jahren)
  • Nuss voraus (Kai Haferkamp, 2-4 Spieler, ab 4 Jahren)
  • Super Mario Labyrinth (Max J. Kobbert, Michael Feldkötter, 2-4 Spieler)
  • Wettlauf nach El Dorado – Die goldenen Tempel (Reiner Knizia, 2-4 Spieler) - Erweiterung zu Wettlauf nach El Dorado
  • Yeah or Nope (3-8 Spieler)


Big Money: Bei diesem Würfelspiel dreht sich alles um die dicke Kohle. Wer am Zug ist, hat drei Würfe, um sich so viel Schotter wie möglich zu erwürfeln. Für ein Pärchen zum Beispiel gibt es fünf Zillionen, für eine kleine Straße zwölf Zillionen und für fünf gleiche Zahlen sogar 30 Zillionen. Der zusätzlich gewürfelte „Branchenwürfel“ zeigt an, für welche Branche man zusätzlich Geld kassieren darf. Denn pro Runde kann sich jeder Spieler eine Aktie aus verschiedenen Branchen kaufen wie Unterhaltung, Reisen oder Technologie. Hat er von der angezeigten Branche mehr als eine Aktie, gibt’s einen Bonus obendrauf. Doch als Aktienbesitzer erwarten einen auch schlechte Börsennews. Zeigt der Branchenwürfel das „Börsen-Schwein“, muss man meist ordentlich blechen oder Aktien wieder abgeben. Hat die Bank das letzte Scheinchen ausgezahlt, ist das Spiel sofort beendet. Der Spieler mit den meisten Moneten gewinnt.


 
3D Labyrinth: Bei dem legendären Ravensburger Spieleklassiker geht es jetzt hoch hinaus: Im „3D Labyrinth“ erheben sich die Wege auf verschieden hohe Türme. Die gilt es geschickt rauf und runter zu klettern, um am schnellsten die gesuchten Schätze zu finden. Doch besonders große Höhenunterschiede lassen sich nur mit der passenden Zauberkarte überwinden. Neu ist auch der Besuch beim magischen Runenstein, ohne den kein noch so cleverer Kletterkünstler gewinnt. Aber dank der bekannten Regel mit dem Verschieben ganzer Reihen finden sich Schatzsucher ab sieben Jahren schnell zurecht. Denn in dem Labyrinth der Türme erleben sie den beliebten Schiebespaß einfach in der dritten Dimension.
Super Mario Labyrinth: Super Mario ist eine der populärsten Videospiel-Figuren. Zusammen mit seinem Bruder Luigi, Yoshi, Peach, Donkey Kong und vielen weiteren Figuren aus den Super Mario™ Spielen wartet er darauf, im Labyrinth gefunden zu werden. Dazu müssen die Spieler die Wege-Karten im Labyrinth geschickt und vorausschauend verschieben. Nur so entstehen neue Wege, die zu den gesuchten Figuren führen. Labyrinth – der schlaue Schiebespaß. Einfach zu spielen, aber immer wieder spannend!



Wettlauf nach El Dorado – Die goldenen Tempel: Die Expeditionen sind endlich in El Dorado angekommen und die Spieler machen sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Goldschatz. Doch in den Tempelanlagen lauern überall Gefahren, vor denen sie sich in Acht nehmen müssen. Neben einem guten Gespür und der richtigen Taktik brauchen die Spieler ein passendes Kartendeck, um den Schatz als Erster zu entdecken. „Die goldenen Tempel“ ist ein eigenständiges Spiel, es kann aber auch mit dem Basisspiel und der Erweiterung „Helden & Dämonen“ kombiniert werden.


Yeah or Nope – Das „Jetzt erzähl mal ...“-Partyspiel mit den schrägen Geschichten. Allein die Schachtel mit den schwarz-goldenen Wendepailletten und dem Schriftzug „Yeah or Nope“ ist ein origineller Blickfang und könnte glatt als trendige Clutch durchgehen. Drin steckt aber ein Partyspiel der Marke „fishtank“ mit schrägen Geschichten. Eine oder einer aus der Gruppe sucht sich ein Ereignis aus den Karten aus, zum Beispiel: „Ich bin gegen eine Glastür gelaufen“, „ich habe eine Überraschungsparty verdorben“ oder „ich habe schon mal jemanden in einer Abstellkammer geküsst“. Jetzt gilt es für alle anderen mit ausgewählten Situationsplättchen zu tippen, unter welchen Umständen das genau geschah, etwa „bei der Arbeit“, „betrunken“ oder „und es endete schlimm“. Jetzt kommt die Pailletten-Schachtel ins Spiel. Mit dieser verrät der Erzähler oder die Erzählerin, ob die Kombination aus Erlebnis und Situation wahr oder falsch ist, und wischt dementsprechend die Pailletten auf „Yeah“ oder „Nope“. Für richtige Tipps gibt es Punkte, bei falschen Tipps ist man raus. Wer kennt seine Freunde und Freundinnen am besten? Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

  
Eye Eye, Captain!: Achtung Möwendreck an Deck! Und der Captain hat dort auch noch sein Glasauge verloren. Kreuz und quer kullert es über das Schiff und schubst das eine oder andere Häufchen ausgerechnet in die Kombüse! Da müssen zwei bis vier Matrosen ran an die Zange und geschickt die Häufchen einsammeln, bevor sie in der Suppe landen. Welche Farbe sie haben sollen, bestimmt der Würfel. Aber der dreht sich ständig und macht das Durcheinander an Deck nur noch größer. Schafft es die Mannschaft, mehr Möwendreck einzusammeln, als in der Schiffsküche landet? In zwei weiteren Varianten des rasanten Aktionsspiels räumen die Matrosen das Deck um die Wette auf.
Nuss voraus!: Herbert, das Eichhörnchen, hat im Wald Nüsse versteckt. Leider hat er vergessen, wo sie liegen. Die Kinder helfen ihm, seine Vorräte zu finden und versuchen ihr Glück: Schritt für Schritt würfeln sie sich mit dem elektronisch unterstützten Eichhörnchen über den Waldboden. Plötzlich fängt es hörbar an zu buddeln und alle sind gespannt: „Aha!“ verkündet es freudig, eine Nuss! Doch braun oder golden ist jetzt die Frage, denn letztere beschert dem jeweiligen Spieler eine Super-Nuss, die sie doppelt zählen lässt – doch nur solange, bis der nächste auf Gold stößt und sie ihm abnimmt. Also Nervenkitzel bis zum Schluss, wenn der Erste vier Nüsse hat und das spannende Suchspiel gewinnt. Für ältere Kinder ab 5 Jahren bietet es noch eine Spielvariante, bei der es um schnelle Reaktion geht.


Exit Adventskalender: Das geheimnisvolle Schloss: Dieser Advent wird spannend, denn nicht nur ein Exit-Raum wartet auf leidenschaftliche Rätselfreunde, sondern 24! Jeder Tag bietet eine neue Knobelaufgabe in dem geheimnisvollen Schloss. Die Lösung führt zu einem Symbol, hinter dem sich ein Türchen mit dem nächsten Hinweis verbirgt. Denn die Mission des Kalenders lautet, den Wichtel Remigius zu finden, der das Schloss der Familie erobert hat. Gelingt es dem Exit-Fan, mit Kombinationsgabe, Fantasie und Kreativität dieses Versteck zu finden und das Schloss bis Weihnachten wieder in Familienbesitz zu bringen?



 
Schmidt:



  • Dizzle Level 5-8 (Ralf zur Linde, 1-4 Spieler) - Erweiterung zu Dizzle (Schmidt, 2019) mit vier weiteren Szenarien.
  • Die Inseln im Nebel (Volker Schächtele, 2-4 Spieler)
  • Noch mal so gut (Inka und Markus Brand, 2-6 Spieler) - Umfangreichere Variante zu Noch mal (Schmidt, 2016). Ab sofort gibt es einen siebten Würfel und neue Spielelemente (Bomben, Herzen, Sterne). Außerdem können nun auch Zeilen gewertet werden.




Schwerkraft:
  • Chocolatiers (Isaias Vallejo, 2-5 Spieler)
  • Corsairs of Valeria (Wouter van Strien, 2-5 Spieler)
  • Der Fuchs im Wald (Joshua Buergel, 2-5 Spieler)
  • Elemente (John Coveyou, Paul Salomon, 2-5 Spieler)
  • Räuber von Amarynth (Alice Davis, 2-5 Spieler)


Skellig
Games:


  • Ambrosia (Uwe Bursik, 2-4 Spieler)
  • Mice To Meet You (Daniel Bernsen, 1-5 Spieler)
  

Ambrosia ist ein Taktikspiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren, das ganz ohne Glückselemente auskommt. Zieh mit deinen Bienen geschickt über das Blumenfeld und sammle soviel Nektar wie möglich. Doch Vorsicht, wenn ein anderes Bienenvolk deine Taktik durchschaut oder sich geschickter platziert, gehst du am Ende leer aus.

Mice To Meet You ist ein Familienspiel für 1-5 Spieler ab 8 Jahren. Das Besondere bei Mice To Meet You ist, dass es den bekannten "Roll & write" - Mechanismus variiert und daraus mit "Roll & discard" einen neuen, innovativen Mechanismus macht: Der aktive Spieler würfelt und kann sein Würfelergebnis nutzen, um eine (Mäuse-) Karte abzulegen. Die passiven Spieler können auch einen Teil der Würfel nutzen, so sind alle Spieler immer am Spielgeschehen beteiligt. Es gewinnt, wer bei Spielende die wenigsten (Mäuse-)Punkte auf der Hand hat.








Sphinx Spieleverlag:



  • Rituale des Wahnsinns (Dietmar Bockelmann, Henning Poehl, 2-5 Spieler)


An uralten in Vergessenheit geratenen Ritualplätzen willst Du die Alten Götter anrufen, um möglichst viel geheimen Einfluss über die Welt zu erlangen. Dazu musst Du die Plätze erst entdecken und dann vier Kultisten an ihnen versammeln. Je qualifizierter die Kultisten sind, die für Dich die Götter anrufen, desto stärker wächst deine Macht.
Doch Du hast mit so manchem widrigen Ereignis zu kämpfen. Nicht jeder Kultist ist für jedes Ritual gleich gut geeignet und die Reihenfolge, in der die Kultisten am Ritualplatz erscheinen, ist von großer Bedeutung.
Spielmaterial: 110 Spielkarten:
12 Ritualplätze, die auf beiden Seiten verschiedene Alte Götter mit einem Namensschild zeigen.
92 Ritualkarten mit 80 mehr oder weniger qualifizierte Kultisten und 12 Ereignissen
5 Karten „Geheimer Einfluss“
1 Spielübersichtskarte
1 Spielregel









Surprised Stare Games:
  • Alubari - A Nice Cup of Tea (Tony Boydell, 1-5 Spieler)


White Goblin Games:


  • Claim: Reinforements Magics (Scott Almes, 2 Spieler) - Erweiterung zu Claim bzw Claim 2
  • Claim: Reinforements Maps (Scott Almes, 2 Spieler) - Erweiterung zu Claim bzw Claim 2
  • Claim: Reinforements Mercenaries (Scott Almes, 2 Spieler) - Erweiterung zu Claim bzw Claim 2
  • Hacienda (Wolfgang Kramer, Clement Masson, 2-5 Spieler) - überarbeitete Neuauflage zu Hazienda (Hans im Glück, 2005) mit zwei doppelseitigen Spielbrettern, also insgesamt vier verschiedenen Szenarien.
  • Ka Pai (Mads Floe, 2-4 Spieler)



Alle drei Erweiterungen können mit Claim oder auch mit Claim 2 kombiniert werden.

Pressetexte:
Claim Magic: Immer mehr Fraktionen streiten sich um den Thron. Zauberer, Druiden und sogar Gestaltwandler beteiligen sich am Kampf um die Macht. Die Fraktionen können von nun an auch mächtige antike Artefakte einsetzen.
Claim Maps: Das Reich hat es schwer. Kein Thronfolger und viel Kampf um die Macht. Magische Schauplätze werden jetzt eine wichtige Rolle in den harten Kämpfen spielen. Überzeugen Sie die Basilisken und Einhörner, dass sie Ihnen bei Ihrer Behauptung helfen, während die Phoenix-Fraktion für alle beeindruckend und gefährlich ist.
Claim Mercenaries: In Ermangelung dauerhafter stehender Armeen verlassen sich Kämpfer für den Thron auf Söldner, um für sie zu kämpfen. Aber werden die Helden für Ihre Pläne hilfreich sein? Und was ist mit den Absichten der Zyklopen, der Elfen und der Ork-Clans? Chaotische Zeiten liegen vor uns.

  

Hacienda: Die Spieler sind Viehzüchter in Argentinien. Sie erwerben Land, bauen Haciendas, ernten und treiben Tiere auf den Märkten, um sie zu verkaufen. Die Spieler sammeln Punkte, indem sie Spielsteine ​​platzieren, diese in langen Ketten verbinden, sie mit dem Wasser verbinden, Haziendas bauen, Tiere auf den Märkten hüten und Geld verdienen. Der Gewinner ist der Spieler mit den meisten Punkten am Ende des Spiels.
Ka Pai: Wirf die Würfel und zeichne die Symbole für die verschiedenen Māori-Stämme auf dein Blatt. Platzieren Sie die Symbole so auf Ihrem Blatt, dass sie Totems miteinander verbinden. Bilde Gruppen mit drei Symbolen, um (Bonus-) Punkte zu erzielen. Ka Pai ist ein schnelles Spiel ohne Wendungen. Jeder muss die Symbole aus den Würfeln ziehen. Werden Sie in der Lage sein, Ihr Blatt so zu vervollständigen, dass Sie die meisten Punkte erzielen?




Wonderment Games:
  • Quodd Heroes (Ryan Iler, 1-4 Spieler)
Zoch:
  • Außer Rand & Band (Ryan Iler, 2-4 Spieler)
  • Beasty Bar 3 - Born to Be Wild (Stefan Kloß, Anna Oppolzer, 2-4 Spieler)
  • Voll verasselt (Carlo A. Rossi, 2-5 Spieler)

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